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Was man bei der Einnahme von Stoffwechsel Tabletten beachten sollte

Was man bei der Einnahme von Stoffwechsel Tabletten beachten sollte

Stoffwechsel Tabletten können Ihnen bei einer gewünschten Gewichtsreduktion helfen, Ihren Stoffwechsel anzukurbeln. Denn dieser ist entscheidend, wenn es darum geht, Gewicht zu verlieren. Ein schneller Stoffwechsel fördert nicht nur die Fettverbrennung, sondern kann auch Gifte und Schlacken besser aus ihrem Körper abtransportieren.

Sie sind dadurch fitter, aktiver und haben mehr Energie. Der Stoffwechsel ist zum größten Teil genetisch bedingt. Jedoch haben Sie die Möglichkeit Ihrem Körper aktiv dabei zu helfen, den Stoffwechsel zu beschleunigen. Wir zeigen Ihnen nachfolgend, was Sie bei einer Einnahme von Stoffwechsel Tabletten beachten sollten. Sollten Sie bereits vollkommen über Stoffwechsel Tabletten informiert sein und würden diese gerne kaufen, so können wir Ihnen hierfür zum Beispiel das Portal EDEnext empfehlen.

Was sind Stoffwechsel Tabletten?

Was sind Stoffwechsel Tabletten

Einfach erklärt wechselt der Stoffwechsel Stoffe. Es geht hierbei um chemische Prozesse im Körper, bei welchen nicht nur die Verdauung beeinflusst wird. Ebenso werden durch die Nahrung zugeführte Nährstoffe umgewandelt und weiterverarbeitet. Dieser Vorgang wird auch Metabolismus genannt. Die Stoffwechsel Tabletten wirken bei diesen chemischen Prozessen im Körper unterstützend.

Umgewandelte Nährstoffe werden besser weitergeleitet, eine Ansammlung von Fettreserven minimiert und durch den verbesserten Stoffwechsel Fettdepots abgebaut. Die Tabletten stellen aufgrund dieser Eigenschaften eine gute Unterstützung beim Erreichen Ihres Wunschgewichts dar.

Wie wirken sie?

Stoffwechsel Tabletten erleichtern die Gewichtsabnahme, da sie den Stoffwechsel beschleunigen. Wenn Sie einen gut funktionierenden Stoffwechsel haben, kann Ihr Körper die zugeführten Nährstoffe, wie Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße besser verwerten und somit effizienter arbeiten. Es gibt eine Vielzahl von Tabletten mit unterschiedlichen Wirkweisen, die meist eine Kombination verschiedener Inhaltsstoffe enthalten.

Zum einen gibt es die Appetitzügler, die zu einer direkten Hemmung des Appetits führen oder für ein stärkeres Sättigungsgefühl nach den Mahlzeiten sorgen. Diese Tabletten wirken nicht nach, d.h. meistens haben Personen nach dem Absetzen der Tabletten einen gesteigerten Appetit. Es kann der Jo-Jo-Effekt einsetzen.

Es gibt die Carb Blocker, die einen Großteil der zugeführten Kohlenhydrate an der Absorption hindern. Die Carb Blocker blockieren bestimmte Enzyme, welche normalerweise bei der Verdauung von Kohlenhydraten tätig werden. So können die Kohlenhydrate nicht in ihre einzelnen Bestandteile zerteilt und weiterverwertet werden. Ein Vorteil von den Tabletten ist, dass Sie Ihre Essgewohnheiten nicht umstellen müssen. Sie können weiterhin alle Lebensmittel essen. Des Weiteren bleibt der Insulinspiegel ausgeglichen, da weniger Kohlenhydrate verwertet werden können und somit auch weniger Insulin ausgestoßen wird.

Die Fatburner regen durch eine Mischung verschiedenster Stoffe, wie Koffein, L-Carnitin etc. die Fettverbrennung an und beleben den Körper. Sie haben bei der Einnahme von diesen Tabletten meist ein gesteigertes Bewegungsbedürfnis.

Und es gibt die Fatblocker, die anders als die Fatburner die Aufnahme eines Teils der Nahrungsfette verhindern. Alle Tablettenarten haben das Ziel durch die Einnahme den Anwender beim Abnehmen zu unterstützen und Stoffwechselprozesse zu beschleunigen.

Für wen sind Stoffwechsel Tabletten gedacht?

Nicht nur Personen, die überschüssige Pfunde verlieren möchten, können mit der Einnahme von Stoffwechsel TablettenUmwandlungsprozesse im Körper verbessern und beschleunigen. Zwar ist ein gut funktionierender Stoffwechsel die Grundlage, um Ihr Wunschgewicht zu erreichen, jedoch ist er ebenso essentiell, wenn Sie sich schlapp und energielos fühlen.

Durch eine bessere Verstoffwechselung der Nährstoffe im Körper wird nicht nur die Fettverbrennung angekurbelt, sondern ebenso die Verdauung verbessert und mehr Energie gewonnen. Ein Körper mit einem gut funktionierenden Stoffwechsel nutzt nicht nur die zugeführten Nährstoffe, sondern greift zusätzlich auf bereits gespeicherte Fettreserven zurück.

Durch die neu gewonnene Energie wird es Ihnen leichter fallen, die dringend benötigte Bewegung in Ihrem Alltag einzubauen. Somit wird die Chance der Gewichtsreduktion nochmals verstärkt. Die Tabletten können Ihnen unterstützend bei Ihrem Abnehmprogramm helfen, wenn Sie auf Ihre Ernährung achten und Sport in Ihren Alltag integrieren bzw. sich genügend bewegen.

Wer sollte auf die Einnahme verzichten?

Stoffwechsel Tabletten Einnahme Anwender

Da Stoffwechsel Tabletten im weitesten Sinne Medikamente sind, sollten verschiedene Personengruppen auf eine Einnahme verzichten. Hierzu zählen Kinder, Schwangere, stillende Mütter sowie Personen mit einer Blutdruckproblematik. Personen, die eine andere Vorerkrankung wie beispielsweise Diabetes haben, sollten vor Einnahme einen Arzt konsultieren, da Nebenwirkungen und/oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten können.

Sind Stoffwechsel Tabletten bei einer Schilddrüsenunterfunktion sinnvoll?

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion kann die Schilddrüse nicht mehr richtig arbeiten. Sie produziert zu wenig Schilddrüsenhormone. Der körpereigene Hormonhaushalt ist dementsprechend gestört und Stoffwechselprozesse verlangsamen sich in Folge dessen. Bei betroffenen Personen verringert sich die Leistungsfähigkeit, da der Körper nicht richtig arbeiten kann.

Sie haben dadurch mit Gewichtsproblemen zu kämpfen und benötigen zum Abnehmen mehr Unterstützung als gesunde Personen. Der verlangsamte Stoffwechsel gepaart mit einem niedrigen täglichen Energiebedarf machen es Betroffenen schwer Gewicht zu verlieren bzw. ihr Gewicht auf Dauer zu halten. Stoffwechsel Tabletten können Ihnen hier auf dem Weg der Gewichtsreduzierung helfen.

Sollte man sich vor der Einnahme ärztlich untersuchen lassen?

Es wird empfohlen vor der Einnahme von Stoffwechsel Tabletten einen Arzt zu konsultieren. Da diese Tabletten beim Anwender Nebenwirkungen und/oder allergische Reaktionen hervorrufen können, sollte dies vorher mit einem Arzt besprochen werden. Vor allem ist ärztlicher Rat sinnvoll, wenn Sie bereits weitere Medikamente einnehmen, da es bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen kann.

Haben Stoffwechsel Tabletten Nebenwirkungen?

Stoffwechsel Tabletten Nebenwirkungen Unverträglichkeiten Risiken

Da Stoffwechsel Tabletten synthetisch hergestellt werden und nicht nur über natürliche Inhaltsstoffe verfügen, kann es bei deren Einnahme zu Nebenwirkungen kommen. Jeder Körper reagiert anders auf bestimmte zugeführte Stoffe. Da einige Tabletten anregende oder aufputschende Inhaltsstoffe, wie Koffein oder Guarana enthalten, kann eine anfängliche Schlaflosigkeit als Nebenwirkung auftreten.

Bei der Einnahme von sogenannten Appetitzüglern ist es sehr wichtig, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wenn Sie nicht ausreichend Flüssigkeit zu Sich nehmen, können Verdauungsprobleme, Völlegefühl oder Blähungen eine Folge sein, da diese Tabletten sehr ballaststoffhaltig sind. Des Weiteren kann bei dieser Art von Tabletten Verstopfung auftreten. Sie sollten bei der Einnahme auf mögliche Nebenwirkungen achten und bei Bedarf mit der Einnahme aufhören und bei Beschwerden einen Arzt konsultieren.

Fazit

Stoffwechsel Tabletten sind gute Helfer, um Ihr persönliches Wunschgewicht zu erreichen. Wenn Sie genetisch bedingt einen eher langsameren Stoffwechsel haben, können Übergewicht, eine träge Verdauung und eingelagerte Gifte Folge dessen sein. Ihr Körper kann dementsprechend nicht richtig arbeiten und setzt Fettreserven an.

Je nach Wirkweise können diese Tabletten beispielsweise gezielt die Aufnahme von Fett oder Kohlenhydraten verhindern, die Fettverbrennung steigern oder den Appetit zügeln. Wenn Sie Ihren Körper aktiv bei seiner Arbeit unterstützen und Ihren Stoffwechsel ankurbeln möchten, ist die Einnahme von Stoffwechsel Tabletten eine Möglichkeit der Intervention.

Schilddrüsenüberfunktion – Symptome, Ursachen, Behandlung

Schilddrüsenüberfunktion Symptome Ursachen Behandlung

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion bildet die Schilddrüse zu viele Hormone und läuft auf Hochtouren. Der medizinische Fachbegriff für diese Erkrankung lautet “Hyperthyreose”. Schilddrüsenhormone erledigen zahlreiche Aufgaben für uns – deshalb können die Symptome einer Überfunktion auch sehr vielfältig sein.

Anzeichen wie Gewichtsabnahme und gesteigerte Aktivität werden anfangs oft noch als angenehm empfunden. Langfristig stehen jedoch unangenehme Beschwerden im Vordergrund. Die Symptome können sowohl in einem schleichenden Prozess als auch sehr abrupt auftreten.

Was ist eine Schilddrüsenüberfunktion?

Die Schilddrüse besteht aus zwei Lappen und ist die größte Hormondrüse des Körpers. Sie ist vorwiegend für die Produktion der Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3) verantwortlich. T3 und T4 beeinflussen zahlreiche Stoffwechselprozesse im menschlichen Organismus.

Außerdem wirken sich die Hormone auf Wachstum und Entwicklung aus. Bei einer sogenannten Hyperthyreose werden diese Schilddrüsenhormone zu oft gebildet. Aufgrund des Überangebots an T3 und T4 laufen unterschiedliche Stoffwechselprozesse in einer erhöhten Geschwindigkeit ab.

Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion

Schilddrüsenüberfunktion Symptome

Von den Schilddrüsenhormonen beeinflusste Stoffwechselprozesse laufen bei einer Überfunktion auf Hochtouren und führen zu vielfältigen Beschwerden. Besonders häufig berichten Betroffene von einer allgemeinen Unruhe, Nervosität, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Eine Überfunktion verursacht auch oft einen beschleunigten Herzschlag und Herz-Kreislaufprobleme.

Obwohl die Betroffenen mehr essen, nehmen sie dennoch ab. Weitere häufige Symptome im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenüberfunktion sind häufiger Stuhlgang, starkes Schwitzen sowie Wärmeempfindlichkeit. Weitere Anzeichen können Haarausfall, brüchige Nägel, Krämpfe, Zittern, Zyklusstörungen oder Osteoporose sein.

Sind die Ursachen durch Morbus Basedow bedingt, kommen zu bereits genannten Symptomen auch noch Probleme mit den Augen hinzu. Das äußert sich zum Beispiel durch ein Druckgefühl hinter den Augen bzw. werden die Augen als Fremdkörper wahrgenommen. Weitere Symptome sind vermehrtes Tränen, Sehstörungen, Doppelbilder, Lichtscheu und hervortretende Augäpfel.

Was sind die Ursachen?

Verschiedene Erkrankungen können zu einer Schilddrüsenüberfunktion führen. Besonders häufig wird Hyperthyreose durch Morbus Basedow oder eine Schilddrüsenautonomie verursacht. Doch auch eine Schwangerschaft oder Tumore können für die Überfunktion der Schilddrüse verantwortlich sein.

Morbus Basedow

Die Basedowsche Erkrankung tritt häufig zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf und scheint durch genetische Veranlagung bedingt zu sein. Doch auch Stress und Rauchen können die Krankheit begünstigen. Bei dieser Autoimmunerkrankung produziert das Immunsystem Abwehrstoffe, die “irrtümlich” das eigene Gewebe angreifen.

Dabei wird hauptsächlich die Schilddrüse angegriffen und infolgedessen werden die Schilddrüsenzellen dazu angeregt, vermehrt Schilddrüsenhormone zu bilden. Die meisten Patienten mit Morbus Basedow leiden an Herzrasen, einer vergrößerten Schilddrüse sowie hervortretenden Augäpfeln.

Schilddrüsenautonomie

Bei älteren Menschen stellt die häufigste Ursache für eine Schilddrüsenüberfunktion die sogenannte Schilddrüsenautonomie dar. In der Hirnanhangsdrüse wird das Thyreoidea-stimulierende Hormon (TSH) gebildet.

Dieses kontrolliert die Produktion der Schilddrüsenhormone und passt sie dem körperlichen Bedarf an. Teile der Schilddrüse entziehen sich bei einer Schilddrüsenautonomie jedoch dieser Steuerung durch TSH. Dies führt dazu, dass die autonomen Teile der Schilddrüse, selbstständig Hormone bilden.

Schwangerschaft

Schilddrüsenüberfunktion Ursachen

Eine Schwangerschaft ist eine große Umstellung für den Körper und geht mit zahlreichen hormonellen Veränderungen einher. Die Schilddrüse passt sich ebenfalls der neuen Situation an. Milde, schwangerschaftsbedingte Schilddrüsenüberfunktionen kommen häufiger vor und normalisieren sich im Verlauf der Schwangerschaft oft von selbst.

Eine manifeste Überfunktion kann jedoch schwerwiegende Auswirkungen wie Fehlgeburten, Frühgeburten oder Missbildungen zur Folge haben. Ursachen für eine Hyperthyreose in der Schwangerschaft sind meistens eine funktionelle Autonomie oder die Basedowsche Krankheit.

Andere Ursachen

Verschiedene andere Erkrankungen kommen ebenfalls als Ursache für eine Schilddrüsenüberfunktion in Frage. So kann beispielsweise auch ein seltener, bösartiger Tumor zu einer vermehrten Produktion der Schilddrüsenhormone T3 und T4 führen.

Schilddrüsenkrebs wird meist durch Zufall im Rahmen einer Routineuntersuchung festgestellt, da der Tumor sich meist unbemerkt in umliegendes Gewebe ausbreitet. Es gibt vier verschiedene Typen von Schilddrüsenkrebs, die bei adäquater Behandlung jedoch gute Heilungschancen versprechen.

Manche Patienten haben auch eine genetische Veranlagung zur Überfunktion. Nehmen diese Menschen über einen längeren Zeitraum hinweg große Mengen Jod zu sich, kann dadurch eine Schilddrüsenüberfunktion entstehen. Circa 15% aller Schilddrüsenüberfunktionen sind auf zu große Mengen Jod zurückzuführen.

Jodhaltige Arzneien oder Nahrungsmittel wie Meeresalgen können die Ursache dafür sein. Wer an einer Schilddrüsenunterfunktion leidet und infolgedessen eine hoch dosierte Therapie mit Schilddrüsenhormonen erhält, kann ebenfalls nach einer gewissen Zeit eine Schilddrüsenüberfunktion entwickeln. Die Ursachen können also sehr vielfältig sein und müssen unbedingt im Rahmen der Diagnose abgeklärt werden.

Wie wird eine Schilddrüsenüberfunktion diagnostiziert?

Im Rahmen einer Anamnese erhält der der Arzt / die Ärztin erste Hinweise auf eine Schilddrüsenüberfunktion. Im Rahmen dieser Erhebung werden Krankheitsgeschichte und Symptome abgeklärt. Darüber hinaus findet eine körperliche Untersuchung statt, die weitere wichtige Hinweise liefern kann.

Dadurch kann beispielsweise ein zu schneller Herzschlag oder eine Vergrößerung der Schilddrüse festgestellt werden. Auch verringerte TSH-Werte deuten auf eine Hyperthyreose hin. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion sinken die Werte zunächst nämlich, bevor sie später ansteigen. Wenn eine Schilddrüsenüberfunktion festgestellt wird, ist es auch unbedingt notwendig, die zugrundeliegende Erkrankung zu diagnostizieren.

Therapie und Behandlung

Schilddrüsenüberfunktion Therapie Behandlung

Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion. Meist kommt eine medikamentöse Behandlung zum Einsatz, welche die Produktion der Hormone beeinflussen. Durch sogenannte “Thyreostatika” wird die Produktion von T3 und T4 gedrosselt oder blockiert. Diese Präparate sind in der Lage bestimmte Enzyme zu hemmen.

In den ersten Wochen der medikamentösen Therapie können Nebenwirkungen wie Magen-Darm- Probleme oder allergische Hautreaktionen auftreten. Schwere Nebenwirkungen wie Leberschädigungen oder ein Abfall der weißen Blutkörperchen sind gefährlich aber selten. Sollten die Medikamente nicht wirken, gibt es auch noch die Möglichkeit einer Operation.

Dabei wird das gesamte geschädigte Gewebe entfernt und die umgebenden Strukturen werden geschont. Eine dritte Option für Betroffene ist die Radiojodtherapie. Dabei wird Patienten radioaktives Jod in Form einer Kapsel verabreicht. Das Medikament zertört jene Schilddrüsenzellen, deren Hormonproduktion gesteigert ist.

Fazit

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion läuft die Hormonproduktion auf Hochtouren. Die Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3) werden vermehrt gebildet. Diese beiden Hormone beeinflussen zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper und ein Überschuss führt zu einer erhöhten Geschwindigkeit dieser Prozesse.

Mögliche Anzeichen für eine Hyperthyreose sind Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Herzrasen, starkes Schwitzen, vermehrter Stuhlgang und Wärmeempfindlichkeit. Zu den häufigsten Ursachen für eine Schilddrüsenüberfunktion zählen die Basedowsche Krankheit sowie die funktionelle Autonomie.

Im Rahmen einer Anamnese und körperlichen Untersuchung diagnostiziert der Arzt / die Ärztin eine Überfunktion. Mithilfe von Medikamenten, einer Operation oder einer Radiojodtherapie kann eine Überfunktion der Schilddrüse behandelt werden.

Schilddrüsenüberfunktion: Die richtige Ernährung

Schilddrüsenüberfunktion die richtige Ernährung

Eine Schilddrüsenüberfunktion kann sich durch eine Vielzahl von Symptomen und Anzeichen bemerkbar machen. Einer der Schlüssel zur Prävention und Linderung dieser Erkrankung liegt in der Regulation der Jodzufuhr. Im Folgenden erfahren Sie, wie Ihre Ernährung Ihre Schilddrüsenfunktion beeinflussen kann und welche Lebensmittel sie bei einer Schilddrüsenüberfunktion lieber meiden sollten.

Was versteht man unter Schilddrüsenüberfunktion?

Was ist Schilddrüsenüberfunktion

Schilddrüsenüberfunktion, auch Hyperthyreose genannt, ist eine Erkrankung der Schilddrüse. Die Schilddrüse ist eine kleine, schmetterlingsförmige Drüse, die sich an der Vorderseite Ihres Halses befindet. Sie produziert Tetraiodothyronin (T4) und Triiodthyronin (T3), zwei primäre Hormone, die steuern, wie Ihre Zellen Energie verbrauchen. Hyperthyreose tritt auf, wenn die Schilddrüse zu viele Hormone produziert.

Die Diagnose einer Überfunktion der Schilddrüse und die Behandlung der zugrunde liegenden Ursache können die Symptome lindern und Komplikationen vorbeugen. Dabei kann neben medikamentöser Behandlung auch eine Ernährungsumstellung eine Rolle spielen.

Wieso ist die Ernährung bei einer Schilddrüsenüberfunktion so wichtig?

Bestimmte Lebensmittel können dazu beitragen, Ihre Schilddrüse gesund zu halten und einige der negativen Auswirkungen der Schilddrüsenüberfunktion zu verringern. Einige Mineralien, Vitamine und andere Nährstoffe sind notwendig, um die Schilddrüsenfunktion auszugleichen. Eine jodarme Diät wird normalerweise vor einigen Behandlungen für Hyperthyreose verschrieben. Beispielsweise müssen Sie vor einer Strahlentherapie eine jodarme Diät einhalten, um überschüssige oder beschädigte Schilddrüsenzellen zu entfernen.

Ernährung für eine hochaktive Schilddrüse

Eine Ernährungsumstellung kann eine Schilddrüsenüberfunktion zwar nicht heilen, einige Nährstoffe und Mineralien spielen jedoch eine wichtige Rolle bei der Behandlung der Grunderkrankung und der Symptome. Die Ernährung kann sowohl die Produktion von Schilddrüsenhormonen als auch die Funktionsweise der Schilddrüse beeinflussen.

Vitamin A

Vitamin A wird für die Aktivierung von Schilddrüsenhormonrezeptoren benötigt. Tiermodelle haben gezeigt, dass ein Vitamin-A-Mangel die Gesundheit der Schilddrüse bereits auf dem Level der Hirnanhangsdrüse oder Hypophyse beeinträchtigt.

Ein Vitamin-A-Mangel erhöht die Hypophysenaktivität und die Ausschüttung des Schilddrüsen-stimulierenden Hormons TSH. Dadurch erhöht sich die Größe der Schilddrüse und die Jodaufnahme in der Schilddrüse wird verringert. Gute Quellen für Vitamin A sind Blattgemüse, orangefarbenes und gelbes Gemüse, Tomatenprodukte, Obst und einige pflanzliche Öle..

Vitamin C

Ernährung für eine hochaktive Schilddrüse Vitamin C

Die Schilddrüse braucht einen ausreichenden Spiegel an Vitamin C, um gesund zu bleiben. Ein langfristiger Mangel an Vitamin C führt dazu, dass die Schilddrüse zu viele Hormone produziert. Menschen mit einer überaktiven Schilddrüse benötigen zusätzliches Vitamin C, da dieses aus dem Gewebe ihres Körpers abgeleitet wird.

Obst und Gemüse sind bekanntlich die besten Nahrungsquellen für Vitamin C. Beachten Sie, dass auch das Kochen den Nährstoffgehalt von Lebensmitteln beeinflussen kann. Da Vitamin C wärmeempfindlich und wasserlöslich ist, geht umso mehr Vitamin C verloren, je länger Sie ein Lebensmittel kochen.

Darauf sollten Erkrankte lieber verzichten

Der Verzehr von zu vielen jodreichen Lebensmitteln kann zu einer Schilddrüsenüberfunktion führen oder diese in einigen Fällen verschlimmern. Dabei sind jedoch nicht nur natürlich jodhaltige Nahrungsmittel zu beachten. Einige verarbeitete Lebensmittel werden im Herstellungsprozess künstlich mit Jod angereichert.

Jod

Zu viel Jod kann eine Schilddrüsenüberfunktion verschlimmern, da es die Schilddrüse dazu anregt, noch mehr Schilddrüsenhormon zu produzieren. Eine Person mit Hyperthyreose sollte übermäßige Mengen an jodreichen Lebensmitteln daher vermeiden. Jod wird bei der Pflege und Fütterung von Tieren sowie als Stabilisator oder Zusatzselement in der Lebensmittelverarbeitung eingesetzt.

Daher kann es in unterschiedlichen Mengen in allen Lebensmitteln und Getränken enthalten sein. Vermeiden Sie Jodasalz und Gerichte aus Restaurants, da es hier keine vernünftige Möglichkeit gibt, festzustellen, in welchen Restaurants Jodsalz verwendet wird. Fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie jodhaltige Medikamente absetzen und vermeiden Sie die Einnahme von Kräuterpräparaten.

Milch- und Sojaprodukte

Schilddrüsenüberfunktion Milch- und Sojaprodukte

Milchprodukte wie Milch, Käse, Sahne, Joghurt, Butter, Eis, Milchpulver und Molke sollten aufgrund ihres Jodgehalts vermieden werden. Zu den Jodquellen in der Milch gehört die Verwendung von Jod im Viehfutter, jodhaltige Produkte zur Reinigung von Zitzen und Eutern sowie eine geringe Menge an Jod aus Reinigungsmitteln für Geräte.

Während Soja kein Jod enthält, haben Studien gezeigt, dass es einige Behandlungen für Hyperthyreose bei Tieren beeinträchtigen kann. Vermeiden oder begrenzen Sie Lebensmittel mit Soja wie Shakes, Pulver, Nahrungsergänzungsmittel, verarbeitetes Soja und Sojamilch.

Hühner- und Putenfleisch

Hühner und Putenfleisch sollte bei einer Schilddrüsenüberfunktion vermieden werden, da einige Sorten von Geflügel einen hohen Jodgehalt aufweisen können. Einige Lebensmittelhersteller injizieren Brühen in Truthahn, Huhn oder Schweinefleisch. Auf dem Etikett ist möglicherweise nicht angegeben, ob die Brühe Jodsalz enthält.

Außerdem füttern einige Geflügelzüchter ihre Hühner mit Fischmehl, welches stark jodhaltig ist. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an Ihren örtlichen Metzger, um dort frisches Putenfleisch, Truthahn oder Hühnchen zu erhalten.

Meeresfrüchte

Der Ozean ist die Quelle der meisten jodreichen Lebensmittel, einschließlich Meeresfrüchte und Algen. Garnelen und andere Meeresfrüchte haben einen hohen Jodgehalt, da sie einen Teil des Jods aufnehmen, das natürlicherweise im Meerwasser vorhanden ist. Auch Thunfisch, Lachs, Sardinen und Hummer enthalten viel Jod uns sollten daher bei Schilddrüsenüberfunktion gemieden werden. Auch Seegras, das in vielen asiatischen Gerichten wie Sushi verwendet wird hat einen hohen Jodgehalt.

Was sind die Folgen einer Schilddrüsenüberfunktion?

Folgen einer Schilddrüsenüberfunktion

Hohe Mengen an Schilddrüsenhormonen können eine übermäßig hohe Stoffwechselrate verursachen. Dies wird als hypermetabolischer Zustand bezeichnet. In einem hypermetabolischen Zustand können eine schnelle Herzfrequenz, ein erhöhter Blutdruck und Handzittern auftreten.

Menschen mit Schilddrüsenüberfunktion können auch viel schwitzen und eine geringe Hitzetoleranz entwickeln. Hyperthyreose kann außerdem häufigen Stuhlgang, Gewichtsverlust und bei Frauen unregelmäßige Menstruationszyklen verursachen.

Andere Symptome einer Hyperthyreose sind gesteigerter Appetit, Nervosität, Unruhe, Konzentrationsstörungen, Schwäche, unregelmäßiger Herzschlag, Schlafstörungen, feines, brüchiges Haar, Juckreiz, Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen sowie Brustentwicklung bei Männern. Die Schilddrüse selbst kann sichtbar zu einem Kropf anschwellen, der entweder symmetrisch oder einseitig sein kann.

Fazit

Die Schilddrüsenüberfunktion ist durch eine übermäßige Produktion von Schilddrüsenhormon gekennzeichnet. Die Symptome einer Hyperthyreose variieren dabei von Patient zu Patient. Eine übermäßige Jodaufnahme über die Nahrung und die Verwendung von jodreichen Medikamenten können zu einer Schilddrüsenüberfunktion führen und bestehende Symptome verschlimmern.

Patienten mit leichten bis mittelschweren Erkrankungen können davon profitieren, Lebensmittel zu meiden, die hohe Jodkonzentrationen enthalten, wie Milchprodukte, Jodsalz, Fisch und Schalentiere sowie Geflügelprodukte.

Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion

Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion

Menschen, die an einer Schilddrüsenunterfunktion leiden, fällt das Abnehmen schwerer. Häufig dauert es eine Weile, bis sich herausstellt, dass genau diese Erkrankung bisher alle Abnehmversuche scheitern ließ und oft sogar Ursache des bestehenden Übergewichts ist.

Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, ist es trotz der Erkrankung nicht unmöglich die überschüssigen Kilos wieder zu verlieren. Wichtig ist, die sichere Diagnose und eine anschließende ganzheitliche Umstellung der Lebensgewohnheiten. Wir zeigen Ihnen was Sie beachten müssen, um mit dieser Erkrankung erfolgreich abzunehmen.

Was ist eine Schilddrüsenunterfunktion?

Was ist eine Schilddrüsenunterfunktion

Wenn unsere Schilddrüse nicht richtig arbeitet und unser Körper dadurch nicht ausreichend mit Schilddrüsenhormonen versorgt wird, bringt dies eine Reihe von Beschwerden und Problemen mit sich. In diesem Fall spricht man von einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Der Schilddrüsenhormonmangel sorgt dafür, dass unsere Stoffwechselaktivität allgemein vermindert wird.

Müdigkeit und Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, häufig einhergehend mit depressiven Verstimmungen, stetige Gewichtszunahme, Verdauungsprobleme wie Verstopfung (Obstipation), brüchiges und kraftloses Haar und Nägel, Haarausfall, sowie Frieren und ein niedriger Puls können Symptome für eine Schilddrüsenunterfunktion sein.

Wieso nimmt man bei einer Schilddrüsenunterfunktion zu?

In unserer Schilddrüse wird das Hormon “Thyroxin” gebildet. Es sorgt dafür, dass unser Energiestoffwechsel im Körper uneingeschränkt funktioniert. Bei einer Unterfunktion wird zu wenig Thyroxin gebildet und der komplette Stoffwechsel dadurch verlangsamt. Auch der Energiebedarf sinkt in diesem stetigen Stoffwechsel-Ruhemodus.

Über die Ernährung aufgenommene Kalorien und Kohlenhydrate können so nicht ausreichend verbrannt und verstoffwechselt werden und werden statt in Energie, in Fett umgewandelt. Zusätzlich wird bei der Unterfunktion Flüssigkeit zwischen den Organen und den Zellen eingelagert, wodurch das Abnehmen zunehmend schwerfällt.

So klappt das Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion

Es ist ein Teufelskreis – Sie sind übergewichtig, fühlen sich matt und abgeschlagen und möchten durch Abnehmen fitter und gesünder werden, aber Ihnen fehlt die Energie für ausreichend Bewegung um die Pläne in die Tat umzusetzen. Das führt wiederum zum Gefühl von Versagen.

Die Laune nimmt weiter ab. Sie essen etwas, die Fettverbrennung läuft weiter auf Sparflamme – Sie nehmen weiter zu. Hiermit kämpft jeder Patient, der mit dieser Erkrankung versucht Gewicht zu reduzieren. Um mit einer Unterfunktion der Schilddrüse erfolgreich abzunehmen gibt es nämlich Einiges zu beachten.

Ernährungsumstellung

Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion Ernährungsumstellung

Die Ernährung sollte gezielt umgestellt werden. Kalorien und Kohlenhydrate sollten Sie reduzieren und der Speiseplan sollte abwechslungsreich sein. Eine Mischkost, die überwiegend aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht ist beim Abnehmen mit Schilddrüsenunterfunktion die beste Wahl.

Viel Obst und Gemüse in Kombination mit Getreide sind von Vorteil. Zucker, Fettiges und tierische Produkte, wie Fleisch und Fisch sollten Sie nach Möglichkeit meiden. Das Erstellen eines wöchentlichen Ernährungsplanes kann Sie gerade am Anfang gut unterstützen.

Supplements

Wenn Sie erfolgreich abnehmen wollen, wird Ihr Arzt Ihre Schilddrüsenunterfunktion vorrangig mit Hilfe von Medikamenten behandeln. Diese künstlichen Schilddrüsenhormone ersetzen das fehlende, körpereigene Hormon Thyroxin und regen den Stoffwechsel zusätzlich an.

Zusätzlich gibt es zahlreiche Mittel, wie Fatburner und Kohlenhydratblocker die die Abnahme noch unterstützen könnten. Sprechen Sie Ihren Arzt bei Interesse auch hierauf an. Ihr Apotheker kann Sie hierzu auch beraten.

Mehr Bewegung im Alltag

Um mit einer Schilddrüsenunterfunktion erfolgreich abnehmen zu können, sollten Sie auf jeden Fall mehr Bewegung in den Alltag bringen. Versuchen Sie öfters Wege zu Fuß zu erledigen und allgemein aktiver zu werden. Machen sie viele Spaziergänge an der frischen Luft und meiden Sie häufiges Sitzen und Liegen. Bewegung hat so viele Vorteile für uns. Sie steigert zum Beispiel den Blutfluss und sorgt dafür, dass unsere Organe durchgehend besser mit Sauerstoff versorgt werden.

Ausreichend Flüssigkeit

Ausreichend Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, nicht nur beim Abnehmen. Unser Körper muss mit genügend Flüssigkeit versorgt werden um uneingeschränkt funktionieren zu können. Achten Sie darauf, täglich zwischen 2 und 3 Liter Wasser zu trinken.

Auch Tee kann für geschmackliche Abwechslung sorgen. Zuckerhaltige Getränke hingegen sollten Sie meiden. Ein toller Nebeneffekt ist, dass reichlich Flüssigkeitsaufnahme die Abnahme positiv beeinflusst und die Zellneubildung anregt.

Kraft-/Cardiotraining

Ausdauernde Sportarten, Kraft- und Cardiotraining sind hervorragend geeignet um mit einer Schilddrüsenunterfunktion abnehmen zu können. Schwimmen ist zum Beispiel ein gelenkschonender Sport, der Ausdauer und Muskelkraft gleichermaßen trainiert.

Wichtig ist, dass die Sportart Ihren Vorlieben entspricht und Sie Spaß daran haben. Wenn Sie unerfahren sind, kann es Ihnen helfen, das Gespräch mit einem Arzt oder Physiotherapeuten zu suchen, der beim Erstellen eines individuellen Trainingsplans zur Seite steht.

Folgen von Übergewicht bei Schilddrüsenunterfunktion

Folgen von Übergewicht bei Schilddrüsenunterfunktion

Eine Unterfunktion der Schilddrüse führt unbehandelt immer zu Übergewicht. Dies bedeutet ein Risiko für die Gesundheit. Übergewicht und Fettsucht (Adipositas) können auf Dauer zu Folgeerkrankungen führen, die nur durch Abnehmen verhindert werden können.

Am häufigsten treten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weitere endokrinologische Diagnosen, wie Insulinresistenz und Diabetes mellitus, Erkrankungen und Beeinträchtigungen des Skeletts und des Bewegungsapparates sowie Beeinträchtigung der Atmungsorgane und auch psychische Erkrankungen auf.

Fazit

Symptome für eine Schilddrüsenunterfunktion sollten stets ernstgenommen und untersucht werden. Steht die Diagnose erst einmal fest, können Sie mit Hilfe von Ernährungsumstellung, ausreichend Flüssigkeit, Bewegung und dem künstlichen Zuführen von Schilddrüsenhormonen auch mit dieser Erkrankung erfolgreich Abnehmen.

Wenn Sie unsicher sind, wird Ihr Arzt Sie beim Erstellen eines Abnehmplans unterstützen. Scheuen Sie sich auf keinen Fall, wenn es erforderlich ist, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ernährungstherapeuten können, gerade am Anfang, eine Stütze bei der Ernährungsumstellung sein.

Physiotherapeuten und Sporttherapeuten können Ihnen helfen einen individuellen Bewegungsplan zu erstellen. Wenn Sie all diese aufgeführten Tipps beim Abnehmen berücksichtigen, steht einer gesunden und glücklichen Zukunft, auch mit einer Unterfunktion der Schilddrüse, nichts mehr im Wege.