Das half einer PMS-Geplagten

Es war einmal vor langer langer Zeit, als die Ärzte noch Vitamine verordnen durfen und es auch taten, da gab es ein Präperat, welches nichts weiter als reinstes Vitamin B6 enthielt.
Es heißt Bonasanit und ist auch heute noch erhältlich........

Ich überlege: wenn es dieses Präperat einmal in der Frauenheilkunde gegeben hat und auch verwendet wurde, heißt das dann nicht, daß DOCH schon einmal jemand zum Thema PMS geforsch haben muß????? und das die Doktoren über Zusammenhänge bei PMS und B6 vielleicht mehr wissen als sie preisgeben?

Aber es wird heute kaum mehr gegeben, da die KK es ja nicht mehr übernehmen...............und drum werden die Frauen auch gar nicht erst darüber informiert..........

Ich habe es schon vor 15 Jahren von meinem damaligen Gyn. verschrieben bekommen und schon im dritten Zyclus ging es mir viel besser und ich stellte fest, daß es mir überhaupt viel besser ging...............
Ich habe dieses hochdosierte Vitamin B6- Präperat über viele Jahre eingenommen und erst als es nicht mehr verordnet wurde( allerdings mit den Worten:....."das brauchen sie doch nun nicht mehr....") habe ich es abgesetzt.

Eine ganze Zeitlang ging es auch noch ganz gut ohne extra Vitamin B6, aber dann so nach und nach, dämmerte mir das Ausmaß und die Zusammenhänge des Unterschiedes.
Später habe ich erfahren, daß ich es nun selber zahlen müsse.....und es mir auch immer wieder in Phasen gegönnt, aber wegen Geldmangel eben nicht durchgängig.( Vielen Dank Frau Ulla Schmidt :-( - Anmerk. Webmaster)

Inzwischen habe ich aber auch herrausgefunden (nämlich im Herbst 2004), daß ich in erhöhten Maße Pyrrol über die Niere ausscheide.
Das bedeutet für mich, daß ich wahrscheinlich schon immer einen erhöhten Bedarf an Vitamin B6 und Zink hatte..............Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, daß mir das B6 immer so gut getan hat.

Wieviele Frauen Pyrrolikerin sind und es gar nicht wissen, ist für mich eine sehr spannende Frage.

Wenn diese Zusammenhänge über die Pyrrolurie und der PMS endlich in der "Schulmedizin" Eingang finden könnten, dann gäbe es wahrscheinlich viel weniger unglückliche Frauen, weniger Scheidungen, glücklichere Mütter und Kinder, ............................. und wir würden vielleicht sogar mehr von unseren Medizinern halten........................

Ich sende Dir dies schon einmal vorab, in der Hoffnung, daß diese Information möglichst vielen Frauen bald zur Verfügung steht und so helfen kann, daß wir und besser fühlen und die Welt uns nicht schon von Weitem ansieht, daß wir 7 Tage vor den Tagen sind.
;-)

Amerkung der Webmasterin:
Sie sehen meine Damen -und vielleicht auch Herren - was die Gesundheitsreformen für die Patienten gebracht haben. Das sich Frauen, denen man ihre Erkrankung nicht glaubt, durchs Leben schleppen müssen, weil sie die Präperate die Ihnen helfen nicht bezahlen können.
Goße Klasse "Ulla -Trulla" ehrlich!!!

Diese Patientin ist Pyrrolikerin, wie sie oben schreibt und eine Pyrrolurie ist in der Schulmedizin sehr wohl bekannt und symptomatisch therapierbar.
Sie sollte es sein! Denn sehr viele Hausärzte und Mediziner machen sich eben nicht die Mühe dies abzuklären, weil es ja viiiiiel wahrscheinlicher ist, das die Frau an sich psychisch labil sein könnte. *Blablabla*
Eine einzige Urinprobe und Untersuchung hätte dieser Frau jahrelange Beschwerden ersparen können.

Vitamin B6 sowie alle anderen Vitamin B Präperate wirken in hohen Maße auf die Muskulatur und das Nervengewebe ein. Also kein Wunder das diese Frau das merken kann - obwohl natürlich wissenschaftlich kein direkter Zusammenhang bestehen kann, wie viele sagen werden.
Aber vergessen Sie nicht, das die Medizin im Vergleich zur Vielfältigkeit der Natur und des menschlichen Körpers, in Kinderschuhen steckt.

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