In diesem Bereich bin ich auf Ihre Hilfe angewiesen.
Aufgrund meiner Erfahrungen und meines langen Krankheits- und Leidensweges habe ich gemerkt, daß unzählige Schilddrüsenpatienten
erst einmal gar nicht für voll genommen werden.
Ihre mannigfaltigen, oft sehr unterschiedlichen und diffusen Beschwerden, werden als "nicht sonderlich erachtenswert" angesehen. Da heißt es man müsse sich eben etwas zusammenreißen und versuchen seine Beschwerden zu ignorieren. Autogenes Training und ein Psychologe, sollen die Symptome mildern, oder gar ganz beseitigen.
Wer von Ihnen hat sich nicht schon mal der Behauptung aussetzen müssen, es läge an Ihrer Psyche und nicht an den Hormonen.
Keine Frage, Hormone wirken sich auf die Psyche aus und zwar gewaltig! Es gibt im Fachbereich der Psychiatrie sogar ein
extra "Forschungsgebiet" dafür.
Aber man darf doch bitte Ursache und Wirkung nicht verwechseln. Einer Frau die in ihren Wechseljahren Beschwerden hat, oder einer Schwangeren wird sofort gesagt, ihre Hormone wären die Ursache dafür. Mich wundert nur, warum viele Mediziner nicht auch auf diesen Geistesblitz kommen, wenn es um Schilddrüsenhormone geht.
Ich weiß es fällt vielen schwer, über ihre Beschwerden zu sprechen, gerade wenn sie in den Bereich der Psyche hineinspielen.
Es ist aber bekannt, daß besonders Schilddrüsenhormone ganz ausschlaggebend für unsere "gute" oder "schlechte" Laune sind.
Trauer, depressive Verstimmung, Lethargie, Aggression aber auch Euphorie sind nur ein paar Stimmungen, die ich hier erwähne.
Es gibt vielfältige und miteinander vermischte Stimmungsbilder, bei denen einem gern die Psyche als Ursache präsentiert wird.
Das ist nämlich viel "schneller und einfacher" zu diagnostizieren, meinen manche Mediziner.
Welch' ein Trugschluß!
Und welch' eine Ohrfeige für psychisch Erkrankte! Denn nebenbei bemerkt psychische und psychiatrische Erkrankungen sind
kein Kinderspiel und auch nicht leicht zu behandeln. Die Patienten leiden gewaltig darunter!
Ich möchte Ihnen auf meiner Seite die Möglichkeit dazu geben, anonym über Ihre Erfahrungen zu berichten.
Dazu müssen Sie nicht zwingen eine Schilddrüsenerkrankung haben.
Hier dürfen alle, die Hormonerkrankungen haben, ihre Geschichte schreiben!
Ich werde sie so veröffentlichen, wie Sie es niedergeschrieben haben.
Wenn Sie selbst nicht in der Lage sind, Ihre Geschichte zu schreiben ( keine Kraft, starke Beschwerden, Antriebsarmut ect.)
biete ich Ihnen an, mich mit Ihnen in Verbindung zu setzten und Ihre Geschichte für Sie zu schreiben.
Allerdings müssen Sie Geduld für mich aufbringen, da ich selbst krank bin und zeitlich gesehen, nicht so kann, wie ich
immer will.
Es ist für uns Erkrankte sehr hilfreich zu wissen, daß es anderen genauso geht, oder daß die oft als "unwahrscheinlich" genannten Beschwerden gar nicht so unwahrscheinlich sind und oft vorkommen.
Deswegen bitte ich Interessenten darum, mir Ihre Geschichte per Mail zu schicken.
Ich werde sie dann, nach vorheriger Absprache mit dem Absender, hier veröffentlichen.
Schreiben Sie mir unter:moglerwachmann@web.de
Rechtshinweis zu den Erfahrungsberichten: Bitte unbedingt durchlesen!
Jetzt aber zu den Erfahrungsberichten:
Liste Erfahrungsberichte:
Die neuesten Berichte finden sie immer am Ende der Liste
Erfahrungsbericht: Hashimoto, Schilddrüsenentfernung, sekundäre NNR-Insuffizienz, Hypopysenvorderlappeninsuffizienz, Hypoparathyreoidismus mit Calciumstoffwechselstörung, Hyperinsulinismus, FNH, Leber-Hämangiome, Nahrungsmittelintoleranzen, autoimmune chron. Panreatitis, Endometriose, Typ 2 Diab.
Erfahrungsbericht: Hashimoto
Erfahrungsbericht: Kalte Knoten, Schilddrüsenentfernung, Jodvergiftung
Erfahrungsbericht: Hashimoto, Haarausfall, schwankende Hormondosis
Erfahrungsbericht: Hashimoto & Wechseljahre
Erfahrungsbericht: Autonomes SD-Adenom mit Komplikationen bei der Wundheilung, wahrer Horrorbericht eines Krankenhausaufenthaltes, anhaltende Beschwerden nach SD-OP
Erfahrungsbericht: Morbus Basedow & Wechseljahre
Erfahrungsbericht: Hashimoto, Schwangerschaft, verfrühte Wechseljahre, Abschieben auf die Psychoschiene
Erfahrungsbericht: Über den Umgang eines Internisten mit einer Verdachtsdiagnose und dem daraus resultierendem Seelenleben der Betroffenen
Erfahrungsbericht: Einer Morbus Basedow Patientin, die durch lange undiagnostizierte Krankheit, den absoluten Absturz erleben mußte
Erfahrungsbericht: Hashimoto Thyreoidits, Kryptopyrrolurie, Hypophysenvorderlappentumor, NNR-Schwäche, unbestätigter V.a. CFS
Erfahrungsbericht: Unruhezustände,starke Anzeichen einer Überfunktion, Östrogenmangel mit 33 Jahren - bis heute noch keine genaue Diagnose
Erfahrungsbericht: Verdacht auf Sd-Überfunktion & Morbus Basedow, Abschieben auf Psychoschien und deswegen übelste Medikamentenabhängigkeit - immer noch undiagnostiziert
Erfahrungsbericht: Schilddrüsenunterfunktion, Ursache dafür bis jetzt nicht diagnostiziert
Erfahrungsbericht: Pankreasfehlfunktion und daraus resultierende Zuckerstoffwechselstörung, zudem früher Morbus Basedow, jetzt Hashimoto - Hashitoxicosis?
Erfahrungsbericht: Beschwerden durch angeblich psychischen Ursachen ,mit mehrmaligen Psychiatrieaufenthalten - Enddiagnose nach mehreren Jahrzehnten Hashimoto!
Erfahrungsbericht: Chronische Thyreoditis = Hashimoto und M.Basedow, gekapselten papillären intrathyreodial gelegenen Mikrokarzinome
Erfahrungsbericht: Hashimoto - Besserung unter homöopatischer Behandlung
Erfahrungsbericht: Morbus Basedow, Radiojodtherapie, Nahrungsmittelintoleranzen
Erfahrungsbericht: Morbus Basedow, fraglicher Morb. Bechterew
Erfahrungsbericht: Hashimoto ohne Antikörpernachweis
Erfahrungsbericht: Morbus Basedow, Endokrine Orbithopathie, Erblindung
Erfahrungsbericht: Hashimoto
Erfahrungsbericht: SD-Unterfunktion
Erfahrungsbericht: Hashimoto
Neu Erfahrungsbericht: Hashimoto
Neu Erfahrungsbericht: Autonomes Adenom
Neu Erfahrungsbericht: Papilläres Schilddrüsen-CA PT II
Neu Erfahrungsbericht: Fälschlicherweise Behandlung auf Depression,Thyreoiditis, SD-Unterfunktion
Den Email-Kontakt zu Personen die Erfahrungsberichte zur Verfügung gestellt haben und Besuchern dieser Seite, habe ich im Jahr 2010 eingestellt.
Dafür gibt es zwei Gründe:
Erstens möchten viele Schreiber komplett anonym bleiben, darum lösche ich nachdem die Berichte im Netz stehen sämtliche Daten der Betroffenen.
Zweitens gibt es zwar einige die nicht anonym bleiben wollen, bei denen aber im Laufe der Jahre die Emailadressen nicht mehr stimmen und ich sie deswegen nicht mehr erreichen kann
Sollten Sie über Ihren Erfahrungsbericht Kontakte knüpfen wollen, so geben Sie bitte am Ende des Berichts eine Emailadresse an, über die Sie andere erreichen können.
Nachdem ich Zuschriften mit Erfahrungsberichten bekam, bei denen die Verfasser mit mir lange Diskussionen darüber führen wollten, wie und was ich auf meiner Internetseite ihrer Meinung nach zu schreiben habe, stelle ich hier Grundlegendes klar:
Berichte mit rassistischen, menschenverachtenden oder sittenwidrigen Inhalten veröffentliche ich nicht.
Ein guter Umgangston und Toleranz sind Grundvoraussetzung für ein friedliches Miteinander.
Alle Berichte werden original so veröffentlicht wie der Absender sie mir zukommen ließ.
Wie ich die Berichte in meiner Liste bezeichne und aufliste bleibt mir überlassen, da diskutiere ich nicht!
Denn ich hafte für sämtliche Inhalte, Ihre Berichte eingeschlossen, auf meiner Internetseite.
Wer mir seinen Bericht zur Verfügung stellt hat das Urheberrecht daran, nicht ich. Das wurde ich schon öfter gefragt.
Jedoch erklären Sie sich automatisch dazu bereit das ich den Bericht eines Tages anonym in einem Buch veröffentlichen darf,
wenn Sie Ihren Bericht für meine Seite zur Verfügung stellen.
Möchten Sie dies nicht, so senden Sie mir den Bericht bitte nicht zu.
Mir fällt aufgrund der Zuschriften die ich bekomme auf, daß die Betroffenen mit ihren Diagnosen - sofern man sie überhaupt erst einmal diagnostiziert hat - ziemlich auf sich allein gestellt sind.
Immer wieder bekomme ich zu hören Ärzte wüßten nicht wie sie mit einem SD-Patient umgehen sollen, die Beschwerden derjenigen wären für Ärzte oft diffus und unklar.
Ich ärger mich immer wieder darüber und habe überlegt was man dagegen machen kann, damit Hormonschwankungen und Stoffwechselerkrankungen endlich dementsprechend ernst genommen werden - und das nicht nur von Spitzenärzten im Gebiet der Endokrinologie, sondern auch beim Hausarzt, in Kliniken und beim Apotheker um die Ecke.
Ich möchte die Berichte die ich bekomme sammeln und sie eines Tages veröffentlichen.
Möglicherweise kann ich so ein größerer Teil der Bevölkerung ansprechen und für das Thema überhaupt sensibel machen.
Um das durchzuführen bin ich aber auf Ihre Hilfe angewiesen.
Also schreiben Sie mir. :-)
Ihre Natascha